Stephan Huber

Stephan Huber (geb. 1952 in Lindenberg /Allgäu), studierte von 1971 bis 1978 an der Akademie der Bildenden Künste München. 1980 – 1981 war er Stipendiat am New Yorker P.S.1, 1984 erhielt er ein Arbeitsstipendium des Kunstfonds Bonn und den Förderpreis der Stadt München, 1985 den Karl-Hofer-Preis, 1986 den Förderpreis des Freistaates Bayern und den Kunstpreis Glockengasse Köln, 1999 den W.-Krafft-Preis, 2006 den Rolandpreis der Stadt Bremen für Kunst im öffentlichen Raum, 2008 den Kunstpreis der Stadt München.

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Von 1989 bis 1990 lehrte er als Gastprofessor an der Kunstakademie Karlsruhe, 2003 – 2004 als Vertretungsprofessor an der Münchner Akademie der Bildenden Künste. Seit 2004 ist er Professor an der Kunstakademie München.

Ausstellungen und Projekte (Auswahl): Documenta 8 (1987), Biennale di Venezia (1999), Städtische Galerie im Lenbachhaus, München: „8,5- Zi.-Whg. f. Künstler, 49 J.“ (2002), Künstlerkurator des Kunstprojekts Petuelpark, München: „auf einer unsichtbaren Straße, auf der Höhe Ihrer Fenster…“ (2004), Kurator des Kunstprojekts derBundesgartenschau München (mit Florian Matzner und Hermann Pitz): „Evergreen“ (2005).

Stephan Huber lebt und arbeitet in München und im Ostallgäu.

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